Autor: admin

  • Neuanfang in der Frankfurter Jazzszene

    Neuanfang in der Frankfurter Jazzszene

    Ein Neuanfang in einer neuen Stadt bringt Aufregung, Neugier und viele unbekannte Wege mit sich. Noch einmal anders ist es, wenn man gleichzeitig versucht, in einer neuen Musikszene Fuß zu fassen.

    Für ihr Studium ist Revekka vor weniger als einem Jahr von Griechenland nach Frankfurt am Main gezogen. Inzwischen hat sie erste Kontakte in der lokalen Jazzszene geknüpft und ihren eigenen Platz gefunden. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Leidenschaft für Jazz, ihren ersten Erfahrungen in Frankfurt und davon, wie sie innerhalb weniger Monate in der Stadt und ihrer Musikszene angekommen ist.

  • Ankündigung Sun´s Sons

    Suns Sons

    14.07. 20 h

    Casino, Campus Westend

    Die Frankfurter Band Sun’s Sons bewegen sich zwischen kraftvollen Indie-Pop-Hymnen und intimen, persönlichen Geschichten. Ihre Musik erzählt von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit und spiegelt die Lebensrealität einer jungen Generation wider, die sich immer wieder mit Unsicherheit und gesellschaftlichen Krisen konfrontiert sieht und gelernt hat, sich gegenseitig Halt zu geben.

    Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums im Jahr 2023 hat die Band mit ihrem eigenständigen Sound zunehmend internationale Aufmerksamkeit erlangt. Ihre ausdrucksstarken Songs und politischen Texte haben sie sowohl in deutsche als auch amerikanischen Radio gespielt.

    Wir freuen uns besonders, dass mit Bassist Kyle Kaaraman auch ein ehemaliger Musikwissenschaftsstudent der Goethe-Universität Teil der Band ist. Nach seinem Studium kehrt er nun für einen Konzertabend an seine ehemalige Uni zurück.

  • Jetzt Spielt Clara Kreutzkamp:

    Oper und Gender: Wer hat die Hosen an?

    Die Mezzosopranistin Clara Kreutzkamp widmet sich in ihrem Programm den sogenannten Hosenrollen. Hosenrollen werden in der Oper männlichen Figuren genannt, die von Komponisten bewusst für Frauenstimmen geschaffen wurden. Anhand berühmter Opernausschnitte von Mozart, Strauss und anderen Komponisten führt sie durch das faszinierende Thema „Gender in der Oper“, zwischen Spiel, Verwandlung und Identität.

    Clara Kreutzkamp ist Mezzosopranistin mit einer besonderen Leidenschaft für stilistische Vielfalt und ungewöhnliche Bühnenfiguren. Nach einem Studium der Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin führte sie ihr Gesangsstudium über die Hochschule für Musik Detmold an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, wo sie bei Prof. Thomas Heyer ihren Bachelor- und Masterabschluss erwarb. Seit 2022 ist sie regelmäßig am Staatstheater Darmstadt zu erleben, seit 2024 zudem als Aushilfe im WDR Rundfunkchor sowie seit dieser Spielzeit am Saarländischen Staatstheater. Zu ihren jüngsten Partien zählen Tirsi in Der Triumph der Treue von Maria Antonia Walpurgis und der Magician in der zeitgenössischen Musiktheaterproduktion Oper Otze Axt. Die Auseinandersetzung mit Figuren jenseits klassischer Rollenbilder zieht sich wie ein roter Faden durch ihre künstlerische Arbeit – und macht sie zu einer idealen Interpretin für ein Programm, das die faszinierende Tradition der Hosenrolle in den Mittelpunkt stellt.

    Johann Baptist Strauss (1825 – 1899)
    aus Die Fledermaus
    Arie des Prinz Orlofsky „Ich lade gern mir Gäste ein“

    Richard Strauss (1864 – 1949)
    aus Rosenkavalier
    Arie des Octavians „ Wie du warst!“

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    aus La nozze di figaro
    Arie des Cherubino „Voi, che sapete“

    Jules Massenet (1842 – 1912)
    aus Werther
    Arie der Charlotte „Va, laisse couler mes larmes“

    Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
    aus Xerxes
    Arie des Xerxes „Ombra mai fu“

    Jules Massenet (1842 – 1912)
    aus Werther
    Arie der Charlotte „Werther! Qui m’aurait dit la place“

    Georges Bizet (1838 – 1875)
    aus Carmen
    Arie der Carmen „L’amour est un oiseau rebelle“

  • moh

    moh

    24.6. 11:40

    SKW, Goethe Uni

    Mit Lo-Fi-Folk, japanischer Poesie und mystischen Klängen erschafft _moh_ neue musikalische Räume. Die Frankfurter Singer-Songwriterin verbindet nostalgische Melodien mit experimentellen Klangtexturen zu einem atmosphärischen Sound zwischen Folk, Ambient und Indie. Ihre poetischen Songs laden dazu ein, innezuhalten und in faszinierende Klangwelten einzutauchen
    Begleitet wird sie dabei von Marko Ventura an der Gitarre, dessen einfühlsames Spiel die musikalischen Landschaften bereichert und den Songs zusätzliche Tiefe und Farbe verleiht.

  • Veranstaltungen

    Upcoming

    _moh_

    24.06.

    SKW

    Frankfurter Singer Songwriter

    Musikvermittlung

    26.06.

    SH 1.107

    Workshop mit Phia Jensen, Musikvermittlerin im hr-Sinfonieorchester und hr-BigBand

    Evviva!

    01.07.

    PEG

    Blockfötentrio

    Clara Kreutzkamp

    08.06.

    SH

    Mezzosopran Clara Kreutzkamp

    Vergangene Veranstaltungen

  • Evviva!

    Evviva!

    01.06.2026

    PEG

    Das Blockflötentrio Evviva! – bestehend aus Sina Bayer, Anouk Krüger und Jasmin Röder – begeistert mit der facettenreichen Klangwelt der Renaissance. Mit historischen Blockflöten in unterschiedlichsten Größen und Klangfarben erschaffen die drei Musikerinnen ein unverwechselbares Hörerlebnis, das von heiteren Tänzen bis hin zu rhythmisch komplexen Werken reicht. mitreißende Musik, die begeistert und inspiriert.

  • Upcoming

    _moh_

    24.06.26

    SKW

    Mit Lo-Fi-Folk, japanischer Poesie und mystischen Klängen erschafft moh neue musikalische Räume. Die Frankfurter Singer-Songwriterin verbindet nostalgische Melodien mit experimentellen Klangtexturen zu einem atmosphärischen Sound zwischen Folk, Ambient und Indie. Ihre poetischen Songs laden dazu ein, innezuhalten und in faszinierende Klangwelten einzutauchen

  • Ankündigung Evivva!:

    Evviva!

    01.7. 11:40

    PEG, Foyer

    Das Blockflötentrio Evviva! – bestehend aus Sina Bayer, Anouk Krüger und Jasmin Röder – begeistert mit der facettenreichen Klangwelt der Renaissance sowie Zeitgenössischer Musik. Mit historischen Blockflöten in unterschiedlichsten Größen und Klangfarben erschaffen die drei Musikerinnen ein unverwechselbares Hörerlebnis, das von heiteren Tänzen bis hin zu rhythmisch komplexen Werken reicht.

  • Ankündigung Lorenzo Leone Quartett:

    Lorenzo Leone Quartett

    14.05.

    11:40

    as Lorenzo Leone Quartett ist eine junge Formation aus der Frankfurter Jazzszene. Die Band verbindet traditionelle Swing-Elemente mit modernen Jazzharmonien und improvisatorischer Freiheit – stilistisch zwischen Bebop und Free Jazz. Gespielt werden Eigenkompositionen von Lorenzo Leone sowie ausgewählte Jazzstandards.

    Nach ihrem Debüt beim HFMDK-Jazzfest hat sich der Sound der Band stetig weiterentwickelt. Charakteristisch für das Quartett ist das spontane Zusammenspiel der Musiker, bei dem jede Aufführung neu entsteht.

    Mit Jaycob am Saxophon, der eingespielten Rhythmusgruppe aus Dimi und Alisa sowie Lorenzo Leone am Klavier entsteht ein lebendiger, energiegeladener Bandsound zwischen Feinfühligkeit, Humor und musikalischem Risiko.

  • Ankündigung Limes:

    Limes

    21.05.

    BSKW

    LIMES ist ein experimentelles Anden-Ensemble aus Frankfurt am Main, gegründet von den bolivianischen Künstler*innen Valeria Flores Alvarado und Gerardo Quiroz Yujra. Ausgangspunkt ihrer Musik sind traditionelle andine und lateinamerikanische Repertoires, die das Ensemble durch Improvisation, Komposition und gemeinsames Experimentieren weiterentwickelt.

    So entsteht eine zeitgenössische Klangsprache, in der musikalische Traditionen und persönliche Erfahrungen miteinander verbunden werden.

    Mit Violine, Charango, Gesang, Klavier, Gitarren und andiner Perkussion gestaltet LIMES lebendige und vielseitige Live-Performances. Dabei verstehen die Musiker*innen traditionelle Musik nicht als etwas Feststehendes, sondern als eine lebendige Praxis, die sich immer wieder verändert und neu interpretiert werden kann.

    In ihrer musikalischen Arbeit beschäftigen sich LIMES unter anderem mit Fragen von Erinnerung, Migration und kultureller Veränderung. Das gemeinsame Musizieren wird dabei zu einem Raum für Begegnung und Austausch – zwischen unterschiedlichen musikalischen Traditionen, Erfahrungen und Perspektiven.